Niederschlagssummen vom 4.1.2022

In den vergangenen Tagen war in der Prognose für den gestrigen Tag ganz schön Spannung geboten, weil sich an einer Luftmassengrenze anhaltende Regenfälle gebildet haben. Und dabei lag die Grenze von anhaltendem und sporadischem Niederschlag immer wieder nach Norden und Süden verschoben worden.

Nun können wir anhand der Messungen der Messstationen ganz deutlich erkennen, wo sich diese Grenze nun befand. So regnete es in Düsseldorf mit 9 Liter pro m² (Flughafen) etwas weniger als in Dormagen / Zons (11,6 Liter pro m²). Der deutlichere Cut liegt am nördlichen Rand des Ruhrgebietes, da es nördlich davon kaum mehr als 3 Liter pro m² gab und südlich davon verbreitet 10 Liter pro m² zusammen gekommen sind. Das zeigt sich logischerweise auch in der Niederschlagsdauer, sodass im Norden von NRW 2 Stunden lang Regen fiel und es im Süden von NRW an die 17 Stunden lang nass wurde.

Daten- und Bildquelle: mtwetter.de (DWD)

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