Wetterprognose 28.01. – 01.02. + Temperaturniveau geht wieder zurück

Wir werden in dieser Woche eine zweigeteilte Woche erleben, während wir zunächst immer wieder Regen und im späteren Verlauf kühlere Temperaturen bekommen werden.

Am morgigen Dienstag dominieren die Wolken, speziell ab der Mittagszeit ist es häufig bedeckt. Dazu bleibt der Südwind mit Spitzenböen bis 45 km/h in Takt und die Temperaturen gehen auf 7-9 °C zurück.

Der Mittwoch lässt uns aus der Nacht heraus ein Regengebiet trüb in den Tag starten, bis zum Vormittag sollte der Regen durch sein. Am Nachmittag wechseln sich sonnige und wolkige Phasen mit vereinzelten Schauern ab. Die Temperaturen liegen bei 6-8 °C, am Abend lässt der Wind nach.

Am Donnerstag geht es mit Regen weiter, dabei gibt es einen Mix aus Nieselregen, leichten Regen und sich möglicherweise intensivieren Regen am Nachmittag. Dazu spielt der Wind keine Rolle mehr und die Temperaturen gehen weiter zurück auf Werte von 4-6 °C.

Der Freitag gibt es viele Wolken, lediglich am Vormittag gibt es leichte Chancen auf Sonne. Die Temperaturen gehen auf 0-6 °C zurück, Regen wird keiner mehr berechnet.

Am Samstag dürfte es eine Mischung aus Nebel und Hochnebel geben bei -1 bis +5 °C.

Hier seht ihr den 16-Tage-Trend des amerikanischen GFS in Diagramm-Form.
Oben seht ihr die Prognosen der Modellberechnungen für die Luftmassentemperaturen in 1.500 Meter Höhe.
Unten seht ihr die Prognosen der Niederschläge.
Die rote Linie zeigt hierbei das Mittel aus den Jahren 1991-2020.
Die weiße Linie zeigt das Mittel aller Modellberechnungen, die ihr in bunt seht.
Wichtig ist hierbei häufig die dicke grüne und blaue Linie, die den Haupt- bzw. Kontrolllauf symbolisieren, die mit den besten Berechnungsgrundlagen ausgestattet sind.
Quelle: wetterzentrale.de

Seit geraumer Zeit berichte ich davon, dass sich ein Hoch ab Anfang Februar etablieren wird und die genaue Position des Hochs noch unklar ist. Die Möglichkeiten sind erstens das Hoch über Nordeuropa mit Nordostwind und eisigen Temperaturen, aber freundlich, zweitens das Hoch über Mitteleuropa mit kühleren Temperaturen bei Nebel und Hochnebel und drittens das Hoch südlich von uns mit einer Südwestströmung und höheren Temperaturen bei Wind und vielen Wolken. Wenn man sich das GFS in seinem Ensemble anschaut, dann sind hier deutlich mehr Modelle dabei, die eine Nordostlage berechnen, die kälteste aber wohl freundlichste Variante. Der Hauptlauf stellt sich dabei auf die andere Seite. Beim ECMWF ist das Ensemble eher bei dem Hauptlauf des GFS mit einem kurzen Einbruch rund um den 7. Februar mit kurzzeitigem Regen und Wind. Das ist aktuell so das einzige spannende, was rund um das Wetter in Düsseldorf und Umgebung passiert, dem Thema werde ich in dieser Woche auch weiter auf den Grund gehen.


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